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DECALIA legt zusammen mit W Capital einen Merger-Arbitrage-Fonds auf

DECALIA weitet mit der Lancierung einer Merger-Arbitrage-Strategie ihr Fondspektrum weiter aus. Diese Strategie soll eine attraktive absolute Performance mit geringer Volatilität generieren und dabei dekorreliert von den traditionellen Anlagen bleiben. Das Fondsmanagement wurde W Capital anvertraut, einem Spezialisten dieser Strategie mit einem der besten Erfolgsnachweise der Branche. Dieser Fonds richtet sich an qualifizierte Anleger und ist in Form eines reservierten alternativen Investmentfonds (Fonds d’Investissement Alternatif Réservé in Luxemburg, „FIAR“ oder „RAIF“ auf Englisch) strukturiert.

Eine Strategie zum Kapitalerhalt

Die Merger-Arbitrage-Strategie strebt eine absolute Rendite bei allen Marktbedingungen an, die kaum volatil und dekorreliert von den traditionellen Anlagen ist. Die Strategie nutzt Preisunterschiede bei Fusionen und Übernahmen von börsenkotierten Gesellschaften. Der Anlageprozess des Fonds ist sehr diszipliniert und bei jeder Transaktion steht das Risiko/Ertragsverhältnis im Zentrum. Mit durchschnittlich 70 Positionen ist das Portfolio stark diversifiziert und konzentriert sich auf bereits angekündigte Fusionen, seien sie freundlich oder feindlich.

Hervorragender Erfolgsnachweis, erstmals zugänglich über eine Luxemburger SICAV-RAIF

DECALIA bleibt ihrem Grundsatz treu, die besten verfügbaren Manager auszuwählen, und hat für die Verwaltung dieser Strategie W Capital gewählt, einen Spezialisten in alternativer Verwaltung, der zu einer europäischen Gruppe gehört. Der Leadmanager Gwénaël Le Carvennec kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Arbitrage-Strategien zurückblicken. Er hat namentlich 10 Jahre die Tätigkeit in technischer Arbitrage bei der Banque d’Orsay (inzwischen von Oddo & Cie übernommen) geleitet. Die Strategie von W Capital verfügt über einen ausgezeichneten Erfolgsnachweis seit 2010, mit regelmässig guten Ergebnissen seit 7 Jahren und geringer Volatilität. Sie lässt im Übrigen den Referenzindex HRFX Merger Arbitrage weit hinter sich.

Medienmitteilung